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	<title>Kaffeeblog (Kaffee in der Gastronomie) &#187; Neue Produkte</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Kaffeerösten im Schanzenviertel</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 05:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, das war aber mal eine Überraschung. Da liegt im Briefkasten ein Briefumschlag, aus dem (ungeröstete, grüne) Kaffeebohnen rausfallen. Nach kurzer Zeit auf Knien (ich musste die Bohnen ja wieder aufsammeln  ) finde ich die Einladung an uns kaffeeblog-Autoren: bei der kobiba GmbH dürfen wir dem Röster über die Schulter schauen bei der Eröffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das war aber mal eine Überraschung. Da liegt im Briefkasten ein Briefumschlag, aus dem (ungeröstete, grüne) Kaffeebohnen rausfallen. Nach kurzer Zeit auf Knien (ich musste die Bohnen ja wieder aufsammeln <img src='http://www.kaffeeblog.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) finde ich die Einladung an uns kaffeeblog-Autoren: bei der kobiba GmbH dürfen wir dem Röster über die Schulter schauen bei der Eröffnung der Schaurösterei. Alle geladenen Journalisten (endlich mal jemand, der begriffen hat, dass da auch Weblogs dazu gehören! gut gemacht!) dürfen live beim Rösten dabei sein und den Kaffee dann auch gleich verkosten.</p>
<p>Schade nur &#8230; keiner in unserem Autorenteam hatte gestern Zeit, da nach Hamburg zu kommen. Trotzdem: vielen Dank an Thomas Haack und sein Team für die Einladung. Wir haben uns sehr gefreut! Vielleicht schauen wir demnächst einfach mal so vorbei.</p>
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		<title>Kneipp Aktivierung &#8211; mit grüner Kaffeebohne</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 16:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als neugieriger Mensch probiere ich immer wieder gern neue Produkte aus. Heute im Supermarkt erblickte ich ein neues Getränk: &#8220;Kneipp Aktivierung &#8211; Cranberry Aronia + grüner Kaffeebohne&#8221;. Hört sich gesund an &#8211; und mit Kaffee, also zwei gute Gründe zum Kauf.
Der Geschmack: Ein wenig fruchtig, nicht zu süß und leicht herb im Abgang. Kurz gesagt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als neugieriger Mensch probiere ich immer wieder gern neue Produkte aus. Heute im Supermarkt erblickte ich ein neues Getränk: &#8220;Kneipp Aktivierung &#8211; Cranberry Aronia + grüner Kaffeebohne&#8221;. Hört sich gesund an &#8211; und mit Kaffee, also zwei gute Gründe zum Kauf.</p>
<p>Der Geschmack: Ein wenig fruchtig, nicht zu süß und leicht herb im Abgang. Kurz gesagt: Gefärbtes Wasser mit ein paar (natürlichen) Zusatzstoffen.<br />
Um den Durst schnell zu löschen, und etwas wacher zu werden, ist das Getränk völlig in Ordnung &#8211; es sind zumindest keine künstlichen Aroma- oder Farbstoffe enthalten. Für 99 Cent für 500 ml allerdings auch nicht gerade günstig. </p>
<p>Der Blick auf die Zutatenliste erklärt dann auch, warum weder Aronia noch Cranberries wirklich intensiv durchschmeckten (von Kaffee mal ganz zu schweigen):<br />
Wasser, Fruktose, Cranberrysaft aus Cranberrysaftkonzentrat (1,4%), Aroniasaft aus Aroniasaftkonzentrat (1,0%), Holunderbeersaft aus Holunderbeersaftkonzentrat (0,6%), Säurungsmittel Citronensäure, Natursole, Aroma: Koffein, Vitaminmischung: Nicotinsäureamid, Pantothenat, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin B12, natürliche Aromen.</p>
<p>Ich frage mich, was den verantwortlichen Produktmanager bewegt haben mag auf das Etikett &#8220;grüne Kaffeebohne&#8221; zu schreiben. In der Zutatenliste steht nur Koffein als Aroma (laut Etikett an anderer Stelle sind es 65 mg) &#8211; aber kein Hinweis auf Kaffeebohnen. Die Hotline von Kneipp (00800-5634774636) konnte mir leider auch keine Auskunft geben &#8211; alle schon im Wochenende, und die <a href="http://www.kneipp.de/">Website</a> gibt auch keine Hinweise, dort ist das Produkt noch nicht aufgeführt.  </p>
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		<title>café solo &#8211; &#8220;Das neue Magazin für Kaffeekultur&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 07:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Zeitschriftenmarkt jahrelang das Thema Kaffee stiefmütterlich behandelt hat, ist dieser Tage ein zweites Magazin rund um den Kaffee erschienen: café solo 
Interessante Artikel und Produktinformationen rund um den Kaffee in einem hochwertig produzierten Magazin im DIN-A4-Format. Die Zielgruppe setzt sich aus Kaffeegeniessern zusammen, die ihren Kaffee im Büro oder zu Hause trinken &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Zeitschriftenmarkt jahrelang das Thema Kaffee stiefmütterlich behandelt hat, ist dieser Tage ein zweites Magazin rund um den Kaffee erschienen: café solo </p>
<p>Interessante Artikel und Produktinformationen rund um den Kaffee in einem hochwertig produzierten Magazin im DIN-A4-Format. Die Zielgruppe setzt sich aus Kaffeegeniessern zusammen, die ihren Kaffee im Büro oder zu Hause trinken &#8211; und gern auch einen Euro mehr für ihr Lieblingsgetränk ausgeben.<br />
Angenehm ist die Aufteilung in unterschiedliche Rubriken, welche sich jeweils am oberen Seitenrand auch beim Durchblättern per &#8220;Daumenkino&#8221; schnell erkennen lassen &#8211; so findet man rel. einfach den Bereich, der von Interesse ist.</p>
<p>Optimierungswürdig ist der Bereich &#8220;Lifestyle&#8221; &#8211; warum werden hier Kleidung und ein Auto angepriesen, welche ausser der Farbkombinationen nichts mit Kaffee zu tun haben? Zudem sollte das Designteam nochmal einen kurzen Abstecher in die Abteilung Usability machen &#8211; es ist nicht sehr leserfreundlich die Artikel mit zu dominanten Hintergrundgrafiken zu versehen, weniger ist manchmal mehr &#8230; .</p>
<p>Fazit: Ich werde mir das Magazin sicher noch öfter ansehen, und bin gespannt auf die zweite Ausgabe, die am 07.12.2007 erscheinen soll.</p>
<p>café solo<br />
BackMedia Verlagsgesellschaft mbH<br />
http://www.cafe-solo.info (leider noch ohne Inhalt)<br />
6 Ausgaben/ Jahr = 30,00 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Caffe, per favore! Die Welt des italienischen Caffes</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 13:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein perfekter Caffè und zufriedene Caffè-Genießer aussehen, zeigen Walter Vogels Kult-Fotografien, die in italienischen Caffè-Bars im Laufe von vier Jahrzehnten entstanden sind. Die Fotokunstwerke und ausgewählte literarische Texte laden ein, die unvergleichliche Welt des Caffès neu und mit anderen Augen zu entdecken: &#8220;Caffe, per favore! Die Welt des italienischen Caffes&#8221;. Dazu gibt es einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein perfekter Caffè und zufriedene Caffè-Genießer aussehen, zeigen Walter Vogels Kult-Fotografien, die in italienischen Caffè-Bars im Laufe von vier Jahrzehnten entstanden sind. Die Fotokunstwerke und ausgewählte literarische Texte laden ein, die unvergleichliche Welt des Caffès neu und mit anderen Augen zu entdecken: <a href="http://www.amazon.de/dp/3897165074?tag=200431">&#8220;Caffe, per favore! Die Welt des italienischen Caffes&#8221;</a>. Dazu gibt es einen ausführlichen Rezeptteil.</p>
<p>Walter Vogel, geboren 1932, ­wurde zunächst Ingenieur, bevor er das Fotografieren zu seinem Beruf machte. 1963 ging er an die Folkwangschule in Essen-Werden,1977 ließ er sich in Frankfurt nieder. Reisen nach New York und in die europäischen Metropolen fanden ihren Niederschlag in seinen Veröffentlichungen.</p>
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		<title>Kaffee &#8211; wie er die Welt verändert hat</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die englischsprachige Ausgabe des Buches &#8220;Uncommon Grounds: The History of Coffee and How It Transformed Our World&#8221; von Mark Pendergrast ist seit ihrem Erscheinen 2001 ein Standardwerk zum Thema &#8220;Kaffee&#8221; . Es ist nicht nur eine kulinarische Reise durch die Zeit, sondern gewährt auch überraschende Einblicke in die Geschichte des Kaffees: Mit den Einnahmen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die englischsprachige Ausgabe des Buches <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1587990881/200431/">&#8220;Uncommon Grounds: The History of Coffee and How It Transformed Our World&#8221;</a> von Mark Pendergrast ist seit ihrem Erscheinen 2001 ein Standardwerk zum Thema &#8220;Kaffee&#8221; . Es ist nicht nur eine kulinarische Reise durch die Zeit, sondern gewährt auch überraschende Einblicke in die Geschichte des Kaffees: Mit den Einnahmen aus dem Kaffeehandel wurden wiederholt politische Umstürze finanziert; in Kaffeehäusern Revolutionspläne geschmiedet; Kaffee wurde zum patriotischen Nationalgetränk der US-Amerikaner als Zeichen der Auflehnung gegen die britischen teetrinkenden Kolonialherren. Mark Pendergrast ist es in seinem faszinierenden Buch gelungen, dieses Getränk, das uns jeden Tag begleitet, in all seinen historischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten darzustellen.</p>
<p> Der Autor ist Harvard-Absolvent und Wirtschaftsjournalist. Seine Artikel erscheinen in verschiedenen Zeitungen und Magazinen, u.a. der New York Times und der Sunday Times. In deutscher Sprache erschien zuletzt sein Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3552046240/200431">&#8220;Für Gott, Vaterland und Coca-Cola&#8221;</a>, in dem er die (unautorisierte) Geschichte des Coca-Cola Konzerns enthüllt. Mark Pendergrast lebt in Vermont.</p>
<p> Auf der Grundlage einer Vielzahl von Bildquellen, Interviews und Firmenporträts liefert er eine Kaffee-Saga, die dem Leser einen umfassenden Überblick über die Erfolgsgeschichte der braunen Bohne entfaltet. Er verfolgt ihren alles andere als geradlinigen Weg von den Anfängen in der islamischen Kulturwelt über die Kaffeehäuser Europas, die Kaffeeplantagen Lateinamerikas bis zur trendigen Kaffeebar-Kette Starbucks, die im Verlauf der letzten Jahre zu einem festen Bestandteil der amerikanischen Alltagskultur geworden ist. Als Wirtschaftsjournalist fokussiert Pendergrast vor allem die politischen und ökonomischen Entwicklungen, die dazu geführt haben, dass heute weltweit etwa 25 Millionen Menschen in über 70 Ländern mit der Produktion, Verarbeitung und dem Vertrieb von Kaffee beschäftigt sind. Dabei spart er nicht an Anekdoten, bleibt aber immer an der Sache &#8211; mit manchmal liebevollem, aber immer kritischem Blick. Entstanden ist eine ebenso informative wie unterhaltsame Kulturgeschichte der Kaffeebohne, nicht nur für Insider des Kaffeegeschäfts.</p>
<p>Die deutsche Ausgabe <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861087804/200431">&#8220;Kaffee&#8221;</a> in der <a href="http://www.edition-temmen.de/">Edition Temmen</a> ist in einer dritten, erweiterten Auflage erschienen.</p>
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		<item>
		<title>Kaffee &#8211; Die Biografie eines weltwirtschaftlichen Stoffes</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten Getränke. Für lange Zeit war die Kaffeebohne der zweitwichtigste Rohstoff auf dem Weltmarkt &#8211; übertroffen nur vom Rohöl. Kaffee gilt als früher Kristallisationskeim der Globalisierung.
Zugleich haben nur wenige Stoffe eine ähnliche kulturelle Strahlkraft. Wie der Wein die Kultur der Antike, bestimmt der Kaffee das Denken und Fühlen der Neuzeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten Getränke. Für lange Zeit war die Kaffeebohne der zweitwichtigste Rohstoff auf dem Weltmarkt &#8211; übertroffen nur vom Rohöl. Kaffee gilt als früher Kristallisationskeim der Globalisierung.</p>
<p>Zugleich haben nur wenige Stoffe eine ähnliche kulturelle Strahlkraft. Wie der Wein die Kultur der Antike, bestimmt der Kaffee das Denken und Fühlen der Neuzeit. Keine Aufklärung, keine Französische Revolution ohne die politisch-kulturellen &#8220;Subversionen&#8221; in den Cafés der Städte.</p>
<p>Auch der Kaffee selbst war und ist ein Politikum: Kriege sind um ihn geführt worden, Sklaverei und Zwangsarbeit haben ihn begleitet, und noch heute hängt das Schicksal von 25 Millionen Kleinbauern und ihrer Familien von den Preisschwankungen auf den Rohstoffbörsen dieser Welt ab.</p>
<p>In seiner vielgerühmten kulturhistorischen Synthese erzählt der Schriftsteller Heinrich Eduard Jacob die Geschichte des Kaffees. Sein Standardwerk aus dem Jahr 1934 ist nun endlich wieder verfügbar: <a href="http://www.amazon.de/dp/3865810233?tag=200431">&#8220;Kaffee. Die Biografie eines weltwirtschaftlichen Stoffes&#8221;</a> von Heinrich E. Jacob.</p>
<p>Ein Essay von <a href="http://www.wzu.uni-augsburg.de/Wir_ueber_uns/Lebenslaeufe/CV_Soentgen.html">Jens Soentgen</a> über die neuesten Entwicklungen der Kaffeewelt ergänzt die Neuausgabe ebenso wie aufwendig gestaltete Karten, die die vielfältigen Wege des Kaffees durch Zeit und Raum nachzeichnen.</p>
<p>Die erstaunliche Geschichte eines Stoffes, der wie wenige andere unsere moderne Gesellschaft geformt hat &#8211; in hochwertiger Ausstattung mit vielen Farbtafeln und Leineneinband.</p>
<p><a href="http://www.heinrich-eduard-jacob.de/">Heinrich Eduard Jacob</a> (1889-1967) gilt als einer der Begründer des Neuen Sachbuchs. Er war Journalist, Romancier und Verfasser kulturhistorischer Biografien und &#8220;Stoffgeschichten&#8221; über den Kaffee und das Brot. Das Werk des jüdischen Schriftstellers war zur Zeit des NS-Regimes verboten; er selbst überlebte nur knapp seine Internierung in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald. Jacob starb 1967 in Salzburg.</p>
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		<title>Keine grosse Sache</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 ihren ersten kleinen Coffee-Shop in Hamburg eröffnete. Damals war sie 25. Heute gehören zur Balzac Coffee GmbH 30 Filialen und das Unternehmen ist für die amerikanischen Marktführer wie Starbucks und Co. eine echte Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 ihren ersten kleinen Coffee-Shop in Hamburg eröffnete. Damals war sie 25. Heute gehören zur <a href="http://www.balzaccoffee.com/">Balzac Coffee GmbH</a> 30 Filialen und das Unternehmen ist für die amerikanischen Marktführer wie Starbucks und Co. eine echte Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache trotz Wirtschaftsflaute, Nullwachstum und miserablen Prognosen mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453131118?ie=UTF8&amp;tag=200431">&#8220;Keine große Sache&#8221;</a>.</p>
<p>Wege zum Erfolg gibt es viele, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie entstehen nur dadurch, dass man sie geht. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, eine tolle Idee in die Tat umzusetzen und sein eigener Chef zu werden? Den Sprung ins kalte Wasser wagen die wenigsten, sind doch Sicherheitsdenken und Respekt vor der »großen Sache« gerade in der heutigen Zeit scheinbar schlagkräftige Gegenargumente. Zu Unrecht, meint Vanessa Kullmann, denn wer unternehmerisch über den eigenen Tassenrand schaut, ein gutes Gespür für gesellschaftliche Trends hat und sich nicht den Schneid abkaufen lässt, hat schon halb gewonnen. &#8220;Just go for it!&#8221; &#8211; mit diesem Motto hat die Quereinsteigerin ihren persönlichen Traum einer eigenen Coffee-Company verwirklicht und damit bewiesen, dass in Deutschland eine neue Gründergeneration auf dem Vormarsch ist. Ein motivierendes Buch für alle, die bisher den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht gewagt haben &#8211; Teetrinker inbegriffen.</p>
<p><b>Vanessa Kullmann</b>, geboren 1972, wurde 2005 für ihr unternehmerisches Engagement mit dem <a href="http://www.haspa.de/Haspa/Firmenkunden/AngeboteFuerFirmenkunden/Existenzgruendung/HamburgerGruenderpreis/HamburgerGruenderpreis.html">&#8220;Gründerpreis&#8221; der Handels- und Handwerkskammer Hamburg</a> geehrt und 2006 mit dem renommierten <a href="http://www.prix-veuve-clicquot.de/">&#8220;Prix Veuve Clicquot&#8221;</a> als Unternehmerin des Jahres ausgezeichnet. Sie lebt in Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeespezialitäten ohne Lactose.</title>
		<link>http://www.kaffeeblog.de/wordpress/200705/kaffeespezialitaten-ohne-lactose.html</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Milchzucker-Unverträglichkeit (MZU), Laktose-Intoleranz, Laktasemangelsyndrom oder Laktasemalabsorption sind Begriffe für ein und dasselbe Krankheitsbild. Das Kohlenhydrat der Milch, die Laktose, wird nicht vertragen.Hervorgerufen wird die Erkrankung durch einen Mangel an Laktase, dem Enzym, welches für die Verdauung von MZ zuständig ist.&#8221;
Mehr darüber: &#8220;Lactose-Intoleranz&#8221; vom Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V.
Betroffen davon seien 10 bis 15 Prozent aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Milchzucker-Unverträglichkeit (MZU), Laktose-Intoleranz, Laktasemangelsyndrom oder Laktasemalabsorption sind Begriffe für ein und dasselbe Krankheitsbild. Das Kohlenhydrat der Milch, die Laktose, wird nicht vertragen.Hervorgerufen wird die Erkrankung durch einen Mangel an Laktase, dem Enzym, welches für die Verdauung von MZ zuständig ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mehr darüber: <a href="http://www.daab.de/lactose_ern.php">&#8220;Lactose-Intoleranz&#8221;</a> vom Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V.</p>
<p>Betroffen davon seien 10 bis 15 Prozent aller Bundesbürger, ist in einem Beitrag über <a href="http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/teledoktor/2005/06/03/index.html?navigid=219">&#8220;Laktose-Intoleranz&#8221;</a> des Südwestfunks zu hören gewesen, also eine Minderheit, die man nicht vernachlässigen sollte.</p>
<p>Als Alternative zu lactosehaltiger Milch bieten sich an:</p>
<ul>
<li>Soja-Milch. Mit ihr lässt sich jedoch keine aufgeschäumte Milch für einen Milchkaffee oder Cappuccino herstellen. Auch ein klassischer Milchshake lässt sich mit Sojamilch nur schwer zubereiten. Zudem ist sie geschmacklich nicht mit Kuhmilch vergleichbar.</li>
<li>lactosefreie Milch. Sie enthält weniger als 0,1 Gramm Laktose je 100 ml Milch (im Vergleich zu etwa 4,8 Gramm Laktose bei herkömmlicher Kuchmilch. Sie ist in Reformhäusern erhältlich, aber auch in vielen Supermärkten. Es gibt einige, z.B. <a href="http://lac.breisgaumilch.de/index.php">Breisgaumilch</a> mit 1,5% und 3,5% Fettgehalt, geführt von Edeka, oder <a href="http://www.neuco.de/">Heirler Cenovis GmbH</a>, Radolfzell, mit sowohl einer fettarmen, lactosefreien, haltbaren Biomilch (0,5%) als auch eine mit 3,5% Fettgehalt, beide gelistet in vielen Reformhäusern. Ein weiterer Anbieter von lactosefreier Milch ist die <a href="http://www.omira.de">Omira Oberland-Milchverwertung GmbH</a>, Ravensburg, mit ihrem Produkt <a href="http://www.minusl.de/">MinusL</a>, einer lactosefreien H-Milch mit 1,5% Fettgehalt, gelistet unter anderem bei REWE.</li>
</ul>
<p>Sowohl Soja-Milch als auch lactosefreie Milch ist teurer als Milch. Aber man kann Kaffeespezialiäten, bei denen diese Ersatzprodukte verwendet werden, durchaus etwas teurer anbieten.</p>
<p>Bei <a href="http://www.starbucksgermany.com/144_192.htm">Starbucks Deutschland</a> werden die Kaffeegetränke zwar mit Vollmilch zubereitet. Aber Gäste können sie auf Wunsch auch mit fettarmer Milch, Sojamilch oder laktosefreier Milch erhalten.</p>
<p>Einer der Vorreiter in Deutschland ist das Bamberger <a href="http://www.dacabo-bamberg.de/karte.htm">Café Botero DaCaBo</a>. Es gibt dort explizit auf der Getränkekarte lactosefrei folgende Kaffeegetränke:</p>
<ul>
<li>Cappuccino</li>
<li>Großer Cappuccino</li>
<li>Milchkaffee XL</li>
<li>Latte Macchiato</li>
</ul>
<p>jeweils mit einem Preisabstand von 0,50 Euro im Vergleich zu Kaffeespezialitäten mit herkömmlicher Milch.Das <a href="http://www.cc.jyu.fi/yhd/sud/dtoiminta.htm">&#8220;Café Germa&#8221;</a> verwendet ausschließlich lactosearme oder lactosefreie Milch. Das ist aber wenig verwunderlich. Es handelt sich um ein Café der studentischen Vereinigung &#8220;Sturm &amp; Drang&#8221; der Fachschaft für Deutsch an einer finnischen Hochschule. Und in Finnland ist es überall üblich, lactosearme oder -freie Milch zu verwenden. Das liegt an der genetischen Verbreitung der Lactose-Unverträglichkeit, von der neben den Finnen auch Nordkoreaner und Deutsche besonders betroffen sind, was aber an dieser Stelle zu weit führt. Wenn es Sie dennoch interessiert, lesen Sie: <a href="http://www.w-klch.med.uni-muenchen.de/klch/Labor_aktuell/Labor_aktuell_3_04.html#Lactose-Intoleranz">&#8220;Lactose-Intoleranz&#8221;</a> , in: Labor aktuell, herausgegeben vom Institut für Klinische Chemie des Universitätsklinikums Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München vom 15. Dezember 2004.</p>
<p>Als Alternative zu Kondensmilch gibt es von <a href="http://shop.leha-web.de/">Leha-Web</a> einen flüssigen <a href="http://www.leha-web.de/de/kaffeeweisser-eh.htm">lactosefreien Kaffeeweißer</a> aus der Frucht der Ölpalme in Portionsdöschen.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.kaffeeblog.de/wordpress/200705/kaffeespezialitaten-ohne-lactose.html/feed</wfw:commentRss>
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