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	<title>Kaffeeblog (Kaffee in der Gastronomie) &#187; Gastroszene</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Gastronom verkauft Kaffee für 7,90 Euro</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer nur billig? Nein, das ist nicht nötig in der Gastronomie. Es kommt viel mehr darauf an, dem Kunden auch etwas Besonderes zu bieten. Dann darf der Preis auch mal etwas weiter oben sein.
Über ein ganz Besonderes Angebot berichtet heute die Berliner Zeitung (Nr. 228, Seite 26):
Andreas Giest bietet in seiner Berliner Kaffeerösterei in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer nur billig? Nein, das ist nicht nötig in der Gastronomie. Es kommt viel mehr darauf an, dem Kunden auch etwas Besonderes zu bieten. Dann darf der Preis auch mal etwas weiter oben sein.</p>
<p>Über ein ganz Besonderes Angebot berichtet heute die <a href="http://www.berliner-zeitung.de/" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a> (Nr. 228, Seite 26):</p>
<p>Andreas Giest bietet in seiner <a href="http://www.berliner-kaffeeroesterei.de/shop/static/caferestaurant.php" title="Berliner Kaffeerösterei">Berliner Kaffeerösterei</a> in der Uhlandstraße 173/174 in Berlin ein Glas Kopi Luwak zu 7,90 Euro an. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopi_Luwak" title="Kopi Luwak">Kopi Luwak</a> ist der teuerste Kaffee der Welt, der aus Indonesien stammt. Dort fressen indonesische Schleichkatzen frische Kaffeebohnen und scheiden sie unverdaut wieder aus &#8211; aber fermentiert (und damit veredelt).</p>
<p>Für alle Freunde des Besonderen also nichts als auf in die Uhlandstraße. Und für alle Gastronomen ein gutes Beispiel, mit etwas Besonderem auch bessere Preise nehmen zu können &#8211; Premium siegt!</p>
<p>P.S.: Wenn jemand von den Leserinnen und Lesern dort war: hinterlaßt doch Euren Eindruck von diesem Kaffee im Kommentar!</p>
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		<title>Gastronomiekunst in der Wirtschaftswoche</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrer neuesten Ausgabe 36/2008 vom 1.9.2008 widmet sich die Wirtschaftswoche unter dem Titel &#8220;Mythen der Milch&#8221; auf Seite 146 der Gastronomie &#8211; genauer gesagt der von Baristas zelebrierten Kunst der Latte Art, also der mit aufgeschäumter Milch erzeugten Figuren auf Cappuccino.
Dieser Artikel zeigt wieder einmal, welche Bedeutung eine gute Crema und das gekonnte Zubereiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer neuesten Ausgabe 36/2008 vom 1.9.2008 widmet sich die <a href="http://www.wiwo.de" title="Wirtschaftswoche">Wirtschaftswoche</a> unter dem Titel &#8220;Mythen der Milch&#8221; auf Seite 146 der Gastronomie &#8211; genauer gesagt der von Baristas zelebrierten Kunst der Latte Art, also der mit aufgeschäumter Milch erzeugten Figuren auf Cappuccino.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt wieder einmal, welche Bedeutung eine gute Crema und das gekonnte Zubereiten von Cappuccino für Gästen hat. Nicht der Billig-Cappuccino ist gefragt, sondern die professionelle Zubereitung. Und das kann für Gastronomen gleichzeitig einen etwas höheren Preis und eine bessere Marge bedeuten.</p>
<p>Es lohnt sich also, sich als Gastronom mit Barista-Know-How auseinander zu setzen, sei es im Internet, in speziellen Baristaschulen oder durch Fragen beim eigenen Kaffeelieferanten. Das erscheinen des Artikels in der Wirtschaftswoche bestätigt, dass gute gastronomische Leistung öffentlich wahrgenommen wird.</p>
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		<title>Der beste Kaffee beim WISO-Blindtest: Café Intención</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 18:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sieger steht fest: der fair gehandelte Café Intención des Kaffeerösters Darboven in Hamburg.
Das Wirtschaftsmagazin WISO des ZDF führte dazu einen Blindtest durch. Beurteit wurden 12 Kaffees, ohne dass die Tester (unter anderem die deutsche Weinkönigin und Minister Wolfgang Tiefensee) wußten, welche Kaffees sie probierten.
Wer die Sendung verpaßt hat, der kann den WISO-Kaffeetest in Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieger steht fest: der fair gehandelte <a href="http://www.cafeintencion.com" title="Café Intención">Café Intención</a> des Kaffeerösters <a href="http://www.darboven.com" title="Darboven">Darboven</a> in Hamburg.</p>
<p>Das Wirtschaftsmagazin WISO des ZDF führte dazu einen Blindtest durch. Beurteit wurden 12 Kaffees, ohne dass die Tester (unter anderem die deutsche Weinkönigin und Minister Wolfgang Tiefensee) wußten, welche Kaffees sie probierten.</p>
<p>Wer die Sendung verpaßt hat, der kann den <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/480060?inPopup=true" title="WISO-Kaffeetest in Bildern">WISO-Kaffeetest in Bildern</a> auf der Website des ZDF nochmals ansehen. Tipp: das letzte Bild zeigt die Gesamtbewertung aller 12 getesteten Kaffeesorten.</p>
<p>Hinweis an alle Gastronomen: laut unserem Sponsor Darboven, dem die Kaffeeblog-Autoren hiermit herzlich gratulieren, ist Café Intención nicht nur im Handel, sondern auch in speziellen Packungsgrößen und einer Verarbeitung für die Gastronomie erhältlich.</p>
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		<title>Kaffee-Adventskalender für Gastronomen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 07:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im dritten Jahr gibt es einen Kaffee-Adventskalender speziell für Gastronomen im Internet (und einen zweiten für Privatleute). Jeden Tag interessantes Wissen, Tipps, Rezepte etc. rund um den Einsatz von Kaffee (und Tee) in der Gastronomie. Nachdem es den Kalender in ähnlicher Form schon letztes Jahr sehr erfolgreich gabt, wurden in diesem Jahr die Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im dritten Jahr gibt es einen <a href="http://www.darboven.com/Adventskalender/" title="Kaffee-Adventskalender">Kaffee-Adventskalender</a> speziell für Gastronomen im Internet (und einen zweiten für Privatleute). Jeden Tag interessantes Wissen, Tipps, Rezepte etc. rund um den Einsatz von Kaffee (und Tee) in der Gastronomie. Nachdem es den Kalender in ähnlicher Form schon letztes Jahr sehr erfolgreich gabt, wurden in diesem Jahr die Inhalte vollständig neu überarbeitet.</p>
<p>Und auch heuer ist der Kalender wieder mit Gewinnspiel (teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Gastronomen).  Zu gewinnen gibt es auch heuer wieder Flüge mit <a href="http://www.airberlin.de" title="Air Berlin">Air Berlin</a>, ein Messepaket zur <a href="http://www.hamburg-messe.de/internorga/in_de/jumppage.htm" title="Gastronomie-Fachmesse Internorga">Gastronomie-Fachmesse Internorga</a> und einen Einkaufsgutschein für <a href="http://www.darboven.com" title="Darboven">Darboven</a>.</p>
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		<title>Ihr Cafe in Berlin kostenlos bewerben</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 13:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie betreiben ein Café in Berlin?
Dann sollten Sie unbedingt mal prüfen, ob Sie schon bei Cojito eingetragen sind. Ein Eintrag dort ist nämlich kostenlos. Und die Mühe, das Anmeldefomular auszufüllen ist es sicherlich wert.
Kleiner Tipp aus dem Onlinemarkeitng: beobachten Sie regelmäßig auch, ob auf Cojito Kommentare zu ihrem Eintrag hinterlassen worden sind. Freuen Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie betreiben ein Café in Berlin?</p>
<p>Dann sollten Sie unbedingt mal prüfen, ob Sie schon bei <a href="http://www.cojito.de/berlin_cafes_14356.htm" title="Cojito">Cojito</a> eingetragen sind. Ein Eintrag dort ist nämlich kostenlos. Und die Mühe, das Anmeldefomular auszufüllen ist es sicherlich wert.</p>
<p>Kleiner Tipp aus dem Onlinemarkeitng: beobachten Sie regelmäßig auch, ob auf Cojito Kommentare zu ihrem Eintrag hinterlassen worden sind. Freuen Sie sich über positive Einträge und nehmen Sie negative Kommentare zum Anlass, vielleicht noch das ein oder andere bei sich zu verbessern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine grosse Sache</title>
		<link>http://www.kaffeeblog.de/wordpress/200708/keine-grosse-sache.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 ihren ersten kleinen Coffee-Shop in Hamburg eröffnete. Damals war sie 25. Heute gehören zur Balzac Coffee GmbH 30 Filialen und das Unternehmen ist für die amerikanischen Marktführer wie Starbucks und Co. eine echte Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 ihren ersten kleinen Coffee-Shop in Hamburg eröffnete. Damals war sie 25. Heute gehören zur <a href="http://www.balzaccoffee.com/">Balzac Coffee GmbH</a> 30 Filialen und das Unternehmen ist für die amerikanischen Marktführer wie Starbucks und Co. eine echte Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache trotz Wirtschaftsflaute, Nullwachstum und miserablen Prognosen mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453131118?ie=UTF8&amp;tag=200431">&#8220;Keine große Sache&#8221;</a>.</p>
<p>Wege zum Erfolg gibt es viele, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie entstehen nur dadurch, dass man sie geht. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, eine tolle Idee in die Tat umzusetzen und sein eigener Chef zu werden? Den Sprung ins kalte Wasser wagen die wenigsten, sind doch Sicherheitsdenken und Respekt vor der »großen Sache« gerade in der heutigen Zeit scheinbar schlagkräftige Gegenargumente. Zu Unrecht, meint Vanessa Kullmann, denn wer unternehmerisch über den eigenen Tassenrand schaut, ein gutes Gespür für gesellschaftliche Trends hat und sich nicht den Schneid abkaufen lässt, hat schon halb gewonnen. &#8220;Just go for it!&#8221; &#8211; mit diesem Motto hat die Quereinsteigerin ihren persönlichen Traum einer eigenen Coffee-Company verwirklicht und damit bewiesen, dass in Deutschland eine neue Gründergeneration auf dem Vormarsch ist. Ein motivierendes Buch für alle, die bisher den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht gewagt haben &#8211; Teetrinker inbegriffen.</p>
<p><b>Vanessa Kullmann</b>, geboren 1972, wurde 2005 für ihr unternehmerisches Engagement mit dem <a href="http://www.haspa.de/Haspa/Firmenkunden/AngeboteFuerFirmenkunden/Existenzgruendung/HamburgerGruenderpreis/HamburgerGruenderpreis.html">&#8220;Gründerpreis&#8221; der Handels- und Handwerkskammer Hamburg</a> geehrt und 2006 mit dem renommierten <a href="http://www.prix-veuve-clicquot.de/">&#8220;Prix Veuve Clicquot&#8221;</a> als Unternehmerin des Jahres ausgezeichnet. Sie lebt in Hamburg.</p>
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		<title>Fairtrade-Kaffee bei &#8220;Der Beck&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 12:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoolmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastroszene]]></category>

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		<description><![CDATA[Fairness und Genuss gehören für die Bäckerei &#8220;Der Beck&#8221; eng zusammen, daher wird ab sofort in allen 130 Filialen und den vier Filialen des Casa Pane nur noch Fairtrade-gesiegelter Kaffee der Firma Burkhof, einem Tochterunternehmen von J.J. Darboven, angeboten. Zur Einführung des Fairtrade-Kaffees schenkt César Rivas Peña, Geschäftsführer der Fairtrade-zertifizierten Kaffeekooperative La Florida aus Peru, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fairness und Genuss gehören für die Bäckerei <a href="http://www.der-beck.de/">&#8220;Der Beck&#8221;</a> eng zusammen, daher wird ab sofort in allen 130 Filialen und den vier Filialen des Casa Pane nur noch Fairtrade-gesiegelter Kaffee der Firma <a href="http://www.burkhof.com">Burkhof</a>, einem Tochterunternehmen von <a href="http://www.darboven.de">J.J. Darboven</a>, angeboten. Zur Einführung des Fairtrade-Kaffees schenkt César Rivas Peña, Geschäftsführer der Fairtrade-zertifizierten Kaffeekooperative La Florida aus Peru, die erste Tasse fair gehandelter Kaffee aus.<br />
<blockquote>&#8220;Für diesen &#8216;Café Intención&#8217; ernten wir in Peru den besten Kaffee. Dafür erhalten wir einen fairen Preis und können zusätzlich über die Fairtrade-Prämie soziale Projekte verwirklichen, wie den Bau einer Grundschule und die Vergabe von Kleinkrediten&#8221;</p></blockquote>
<p>so erklärt der Gast aus Peru die Vorteile von Fairtrade.</p>
<p>&#8220;Der Beck&#8221; ist ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen und setzt sich seit Jahren für Umwelt und Soziales in der Region ein, wie zum Beispiel in seiner &#8220;Der Beck Kinderfonds Stiftung&#8221;, mit der benachteiligte Kinder in der Metropolregion Nürnberg  unterstützt werden. Daher ist die Umstellung auf Fairtrade-Kaffee eine konsequente Erweiterung der Unternehmensphilosophie. &#8220;In Zeiten der Globalisierung ist es eine Grundvoraussetzung für verantwortungsvolle Unternehmen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken&#8221;, weiß Geschäftsführerin Petra Beck.<br />
<blockquote>&#8220;Indem wir auf das Fairtrade-Siegel und den gerechten Handel setzen, fördern wir die Produzentenfamilien in der so genannten &#8216;Dritten Welt&#8217;.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ansonsten verarbeitet &#8220;Der Beck&#8221; nur Rohstoffe aus der eigenen Region, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Zudem hat sich &#8220;Der Beck&#8221; einer nachhaltigen Umweltpolitik verpflichtet und nimmt aus tiefer Überzeugung am Programm von &#8220;Öko Audit&#8221; teil.</p>
<p>Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair, würdigt das soziale Engagement von &#8220;Der Beck&#8221;:<br />
<blockquote>&#8220;Mit dem Verkauf des &#8216;Cafe Intención&#8217; erhalten Kaffeekooperativen in Lateinamerika und Afrika eine Fairtrade-Prämie von 14.000 Euro für soziale Projekte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Kaffeeanbau ist die Lebensgrundlage von rund 25 Millionen Menschen in den Entwicklungsländern. Die schwankenden Weltmarktpreise der letzten Jahre konnten oft nicht einmal die Produktionskosten abdecken, so dass es in vielen Regionen zur Verelendung ganzer Landstriche kam. Der Handel mit Fairtrade-gesiegelten Produkten garantiert Preise, die die Produktions- und Lebenshaltungskosten decken und den Produzenten durch die Fairtrade-Prämie Investitionen für soziale, ökologische und ökonomische Projekte ermöglichen.</p>
<p>Der in den Bäckereifilialen  &#8220;Der Beck&#8221; ausgeschenkte Fairtrade-gesiegelte &#8220;Café Intención&#8221; stammt von dem Kaffeeröster Burkhof, einem 100 prozentigen Tochterunternehmen von J.J. Darboven aus Hamburg. &#8220;Café Intención&#8221; steht für &#8220;die gute Absicht&#8221; &#8211; genau die spiegelt sich auch in der Firmenphilosophie des traditionsreichen Familienunternehmens, das in vierter und fünfter Generation von Albert Darboven und Arthur E. Darboven geleitet wird, wieder. J.J. Darboven engagiert sich bereits seit 1993 im Fairen Handel.<br />
<blockquote>&#8220;Die Sicherung einer lebenswerten Existenz und die Unterstützung der Kaffeebauern wird auch in Zukunft eine große Verantwortung sein, die wir als Kaffeeunternehmen tragen&#8221;</p></blockquote>
<p>sagt Arthur E. Darboven, der selber lange Zeit in El Salvador gelebt hat.</p>
<p><b>Der Beck</b></p>
<p>Die Der Beck GmbH wurde 1982 in Erlangen-Tennenlohe gegründet, die Wurzeln der Familienbäckerei reichen allerdings zurück bis ins 19. Jahrhundert. Die Geschäftsführung teilen sich Petra und Siegfried Beck. Heute gehört Der Beck mit rund 130 Filialen in Oberfranken, Mittelfranken und der Oberpfalz zu den größten Gastronomiebetrieben bundesweit. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und engagiert sich in verschiedenen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Projekten für die Menschen in der Metropolregion Nürnberg.</p>
<p><b>Burkhof und J.J. Darboven</b></p>
<p>Das Inhabergeführte Unternehmen J.J. Darboven wurde 1866 von Johann Joachim Darboven gegründet und besteht seither als ein erfolgreiches hanseatisches Familienunternehmen. Eines dieser Tochterunternehmen von J.J. Darboven ist die Firma Burkhof, gegründet 1928 von Wilhelm Burkhardt und Wilhelm Immhof. Das in Bayern aktive und ansässige Haus Burkhof versteht sich als einzigartiger Lieferant für alle diejenigen, die Genuss und Gastfreundschaft als ihre Kompetenz sehen. Das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen unterstützt als Partner die Gastronomen mit innovativen Aktionsideen um den Kaffeeabsatz in der Gastronomie langfristig zu steigern. Ein hoher Qualitätsanspruch, Produktvielfalt und der Dienstleistungsgedanke zeichnen Burkhof aus und sind die Antriebsfedern für das kundenorientierte Handeln.</p>
<p><b>TransFair e.V.</b></p>
<p><a href="http://www.transfair.org/">TransFair</a> vergibt sein Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair e.V. wird von 38 Organisationen wie zum Beispiel Misereor, Brot für die Welt, UNICEF, BUND und der Verbraucher Initiative getragen. Für 1,4 Million benachteiligte Produzentenfamilien in 59 Ländern schafft der Faire Handel mit dem Siegel nachhaltig bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Produkte mit Fairtrade-Siegel sind in 800 Kantinen und Hotels sowie in über 27.000 Supermärkten, Weltläden und vielen Naturkostmärkten erhältlich. </p>
<p>(Quelle: Pressemitteilung von Transfair).</p>
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