Donnerstag | 8. November 2007 | von dombrowski
Eines der neuen Winter-Specials bei Starbucks nennt sich “Gingerbread Latte”. Hört sich interessant an – nach einem Hauch Ingwer, schön spicy und netter Grundsüße.
Zumindest im Starbucks im Berliner Hauptbahnhof können diese Hoffnungen umgehend begraben werden. Entweder ist das Personal nicht in der Lage den Gingerbread Latte korrekt zuzubereiten, oder die Zutaten sind nicht optimal aufeinander abgestimmt.
Der Kaffee an sich schien in Ordnung, die Milch und die Sahne auch. Aber der Sirup, die Gewürze – ekelig, selten war mir nach einem Kaffee so schlecht. Die Muskatnuß schmeckte extrem heraus, von “Gingerbread” keine Spur.
Das einzig positive Merkmal: Ein heißer Kaffee in einem warmen Becher – hinterher spielte zwar der Kreislauf ein wenig verrückt, aber zumindest die Hände waren warm geworden.
In diesem Jahr das erste Mal, dass ich einen halbvollen Becher (teuer bezahlten) Kaffee in den Müll geschmissen habe.
Starbucks
Berliner Hauptbahnhof

Am 7. Dezember 2007 um 22:27 Uhr
ingwer…
Wieso ist das so?…
Am 4. Juli 2008 um 17:27 Uhr
[...] mir würden zur Schliessung der ein oder anderen Starbucks-Filiale in hiesigen Gefilden noch andere Argumente [...]