Dienstag | 23. Januar 2007 | von dombrowski
10. Februar 2007 – irgendwo zwischen Köln und Berlin in einer Maschine der Air Berlin.
Ein ruhiger Flug ins Wochenende, die freundlichen Stewardessen bieten ein Croissant als Snack an. Dazu passt: Ein Kaffee. Trotz der verdächtigen Becher auf dem Getränkewagen, die mich eigentlich davon hätten abhalten sollen einen Kaffee zu ordern war mir plötzlich danach. Die grünen Jacobs-Becher bewirken normalerweise hochgestellte Nackenhaare und ersticken jeglichen Wunsch nach Kaffee – egal wie mächtig die Koffeinsucht gerade ihren Tribut fordert.
Es war eine gute Entscheidung, der Kaffee war zwar einen Hauch zu dünn gebrüht, aber er hatte einen vollen Geschmack, kaum Säure und schmeckte deutlich besser als das Croissant. Durch Eintunken in den Kaffee wurde aber auch dieses erträglich.
Mein Fazit: Entweder wird in den Bechern keine Jacobs-Krönung ausgeschenkt, oder ich sollte meine Meinung über den Bremer Röster nochmal überdenken.
